PR für OWL

08. Dezember 2011

Virtuelle Weiterbildung

Zukunft heißt jetzt anders. Zukunft heißt jetzt „Social Media“. Wer heute nicht bei Facebook ist und dort mindestens 150 Freunde hat, existiert eigentlich gar nicht.

Keine Frage: Die Medienwelt ändert sich rasant, und Social Media machen dabei das Tempo. Neue Instrumente der Kommunikation, neue Chancen, aber auch neue Risiken. Ein guter Kommunikator integriert heute Social Media in seine Konzepte, wenn er damit relevante Dialoggruppen erreicht.  Für mich war das der Grund, mich zu einem Social Media-Seminar bei der Journalistenakademie der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) anzumelden. Nachdem ich Ende 2008 eine Einsteigerseminar in München besucht habe, zumindest ab und an hier blogge und...[mehr]


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27. Oktober 2011

Platte Werbung statt kritischem Journalismus

"Entwickelt mit dem Ziel, eine reine Fahrmaschine zu schaffen. Authentisch und emotional. Gebaut, um Maßstäbe zu setzen. Extrem sportlich. Für einen unmittelbaren Kontakt zum Untergrund." So beginnt der Racecarver-Test im "Ski & Sportmagazin", der offiziellen Mitgliederpostille des Deutschen Skiverbandes. Der Clou: Der Autor zitiert nach eigenen Angaben aus der Modellbeschreibung des aktuellen Audi TT RS.

Die freundliche Werbeeinlage für den Ingolstädter Blechverarbeiter setzt sich über 14 Zeilen fort und wird 3 Absätze später wieder aufgegriffen: "Der Audi TT RS lechzt nach der Autobahn, der sportliche Racecarver nach der glatt gebügelten Piste." Aha, jetzt verstehe ich: Es geht doch um Ski und um möglichst aussagekräftige Vergleiche - mit einem Auto. Und nicht mit irgendeinem, nein, ein Audi muss es schon sein.

O.k., schlucken, weiterlesen. Nächster Test. Jetzt geht's oberflächlich betrachtet um die neuen...[mehr]


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09. August 2011

Der Geschäftsbericht als PR-Instrument

Der Sommer ist die hohe Zeit der Geschäftsberichte. Ob GmbH oder AG - sie alle legen Zeugnis ab über geschäftliche Erfolge und Misserfolge des vergangenen Jahres. Für die einen ist der Geschäftsbericht ein leidiges gesetzlich verordnetes Muss, für die anderen eine hervorragende Möglichkeit der Imagepflege und der Vermittlung kommunikativer Botschaften. Während einige ihre Geschäftsberichte als dürres Zahlenwerk lieblos aber preiswert produzieren und nur auf mehrfaches Verlangen unter der Ladentheke hervorholen, kann für andere das neue Werk kaum opulent genug sein und wird an alle "rausgehauen", deren Adressen man irgendwie habhaft werden konnte.

Welchen Umgang sollte man denn nun tatsächlich mit Geschäftsberichten pflegen? Das Wichtigste: Wer die kommunikativen Chancen, die ein gut produzierter Geschäftsbericht bietet, nicht...[mehr]


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22. Juni 2011

Fluch und Segen des Web 2.0

Facebook-Partys geistern gegenwärtig durch die Gazetten. So jüngst auch in Bad Salzuflen. Dort hatte ein 18-Jähriger via Social Network zum Feiern ans Werreufer geladen. Dann wurde ihm angesichts von 650 Gästen, die sich allein in drei Tagen angemeldet hatten, wohl so blümerant zumute, dass er die Party wieder absagte. Gut so! Andernorts gerieten Facebook-Partys mit weit über 1000 Teilnehmern - ob abgesagt oder nicht - schon völlig außer Kontrolle.

Was ist das für ein Medium, das in kürzester Zeit solche Wirkung erzielt. Der Blick auf Facebook greift sicher zu kurz. Es lohnt sich, Social Media im Ganzen in den Blick zu nehmen - das viel beschworene Internet der 2. Generation, Web 2.0. Es birgt im Übrigen auch große Chancen und eben solche Risiken für...[mehr]


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23. Mai 2011

PR in der Krise

Das sind Sitationen, die einem Unternehmenssprecher Alpträume bescheren können: Da läuft ein großes Bauvorhaben, für das sogar acht Stunden lang eine wichtige Durchgangsstraße gesperrt werden muss. Natürlich nachts, um die Unannehmlichkeiten für Dritte so gering wie möglich zu halten. Und dann erweisen sich die Arbeiten als nicht ganz komplikationsfrei - die Straßensperrung muss um sieben Stunden - bis weit in die Mittagszeit hinein - verlängert werden. Einschränkungen für den Busverkehr inklusive.

Die Stadtwerke Detmold gerieten jetzt beim Bau ihres neuen Wasserwerks in Berlebeck in diese unerfreuliche Situation - und lösten sie hervorragend. Die Gefahr, der Unternehmenssprecherin Eva Ellminger kommunikativ begegnen musste, war eindeutig: die betroffenen Anwohner waren länger mit Einschränkungen konfrontiert als angekündigt, ein nahe gelegener...[mehr]


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