„Was als ein Strom nützlicher Informationen begann, hat sich inzwischen in eine Sturzflut verwandelt.“

Neil Postman (1931-2003), amerikanischer Medienkritiker

Immer noch unverzichtbar: Zeitung, Radio, Fernsehen

Was nicht in den Medien stattfindet, das gibt es auch nicht.
Dieser Satz wirkt radikal. Aber im Medienzeitalter beschreibt er (fast) die Realität. Menschen nehmen Nachrichten und Meinungen nur noch selten direkt auf. Weit mehr als die Hälfte aller unserer täglichen Informationen erhalten wir vermittelt über Medien. Medienarbeit ist damit das Herzstück der Unternehmens- oder Vereinskommunikation.

Dabei erweisen sich, trotz Website, Twitter und Facebook, die traditionellen Medien Zeitung, Radio und TV weiterhin als zentrale Informationskanäle. Doch wer diese Medien mit Erfolg nutzen will, der muss ihre Spielregeln beherrschen. Eine stilsichere Schreibe, die sich an journalistische Regeln hält, ein aktueller Presseverteiler, persönliche Kontakte zu den Redaktionen, die richtigen Formate für Pressefotos, gut organisierte Pressekonferenzen – all das setzt Erfahrung und „handwerkliches“ Geschick voraus.

Erschwerend kommt die Informationsflut hinzu, die täglich über uns hereinbricht. Viele Nachrichten nehmen wir gar nicht mehr auf. Es sei denn, sie erreichen uns über die richtigen Medien mit der richtigen Verpackung.

Medienarbeit braucht eben den Medienprofi!

 
Wort & Co.
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