„(In der Krise soll man)...Ruhe bewahren, einen klaren Kopf behalten, die eigenen Stärken und Chancen analysieren, Verbündete suchen – und immer wieder: richtig kommunizieren.“
Michael Frenzel (*1947), TUI-Chef
Damit die Krise nicht zur Katastrophe wird
In einer Welt, die sich Jahr für Jahr schneller zu drehen scheint, kommt es auch immer häufiger zu Krisen aller Art: BP und seine explodierende Bohrinsel, Dioxine in Lebensmitteln, Rückrufaktionen bei Toyota und anderen Autoherstellern, der unaufhaltsame Abstieg des DSC Arminia Bielefeld, eine schwarze Kasse im Kirchenkreis Herford… Die Liste lässt sich nahezu unendlich fortsetzen. Große Weltunternehmen, kleine Mittelständler, Non-Profit-Organisationen – es kann jeden jederzeit treffen.
Ob die Krise zur Katastrophe wird, ob Sie die Krise unbeschadet überstehen, oder sogar gestärkt aus ihr hervorgehen, das hängt von vielen Faktoren ab. Einer der wichtigsten ist dabei Ihre Kommunikation in der Krise. Jetzt muss alles schnell gehen, die Öffentlichkeit verlangt Antworten. Sie müssen Vertrauen in Ihr Unternehmen oder Ihr Produkt wieder herstellen. Wer in einer solchen Situation falsch oder gar nicht kommuniziert, verliert Kunden, Investoren, das Vertrauen der Banken, Geschäftsbeziehungen zu Zulieferern und steht plötzlich einer breiten Front aus Aufsichtsbehörden, Politik und Interessenverbänden gegenüber.
Risiko- und Krisenkommunikation sind der beste Schutz gegen eine Achterbahnfahrt in die Katastrophe. Die richtige Kommunikation schon in „guten Zeiten“ schafft ein Vertrauenspolster, das in der Krise von unschätzbarem Wert ist. Und für den Fall der Fälle hat Ihr PR-Fachmann einen Krisenplan erarbeitet, mit dem sich die Kommunikation auch in schwerer See sicher steuern lässt: Presse- und Behördenverteiler, Muster-Pressemitteilungen, eine Krisen-Website, die sofort frei geschaltet werden kann. Wer dieses Instrumentarium zur Verfügung hat, hat gute Chancen, gestärkt aus der Krise hervorzugehen.


